Die die Robert-Schumann-Hochschule (RSH) platzt aus allen Nähten. Mit dem Campus Golzheim entsteht daher derzeit ein zweiter moderner Standort für die renommierte Düsseldorfer Musikhochschule. Bauherr des neuen Gebäudekomplexes ist der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, der die Räume später an die RSH vermieten wird. Um sicherzustellen, dass die spezifischen Anforderungen der Musikhochschule bei den Planungen, dem Bau und der Inbetriebnahme umgesetzt werden, hat die RSH im Sommer 2025 ein Ingenieurbüro beauftragt, das sie als qualifizierter Berater bei dem Vorhaben eng begleitet. Der Vertrag ist das Ergebnis eines europaweiten Vergabeverfahrens, das AHP für die RSH strukturiert und begleitet hat.
Die besondere Herausforderung bestand darin, den Bedarf der Hochschule zunächst genau zu definieren und den Markt dafür zu sondieren. Es galt, spezielle Berater zu finden, die in dem Dreiecksverhältnis Bauherr-Architekt-Mieterin ausschließlich die Nutzerinteressen im Blick behalten und dazu beitragen, das Bauprojekt fristgerecht und möglichst reibungslos umzusetzen. „Wir sind froh, dass wir für diese spezielle Aufgabe einen transparenten Wettbewerb unter mehreren qualifizierten Bietern schaffen und damit für die Hochschule eine inhaltlich und wirtschaftlich überzeugende Lösung finden konnten“, sagt Dr. Sandra Haak, Partnerin der Kanzlei.
AHP hat die Hochschule bereits zuvor in verschiedenen vergaberechtlichen Fragen beraten. „Aus den vorherigen Mandaten wussten wir, dass sich die Rechtsanwältinnen in besonderem Maß in die Situation der Mandanten hineinversetzen und daher zielgerichtet nach Lösungswegen suchen“, sagt Cathrin Müller-Brosch, Kanzlerin der RSH. „Wir fühlten uns auch jetzt wieder sehr gut abgeholt und begleitet“.