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Krefeld wappnet sich gegen Starkregen

AHP unterstützt den Kommunalbetrieb Krefeld bei der Vergabe eines neuen Generalentwässerungsplans.

Um sich effektiver vor Starkregen-Schäden zu schützen, hat die Stadt Krefeld beschlossen, einen neuen gesamtheitlichen Generalentwässerungsplan für das Stadtgebiet aufzustellen. Die Planung hat der Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens ausgeschrieben. AHP hat die vergaberechtliche Projektsteuerung übernommen. Der Zuschlag wurde Mitte 2021 erteilt.

Neben der generellen Überarbeitung des bestehenden Plans war es ausdrückliches Ziel des KBK, die Abwasseranlagen der Stadt nachhaltig so auszurichten, dass sie auch Starkregenereignissen wie zuletzt im Juni 2021 standhalten können. Eine Aufgabe, vor der viele Kommunen in Deutschland aktuell stehen: Aufgrund des Klimawandels nehmen extreme Wetterlagen zu. „Die ausreichende Dimensionierung der Kanalisation und damit der Generalentwässerungsplan ist eine der wesentlichen städtische Präventionsmaßnahmen“, erklärt Dr. Michaela Hogeweg, die das Mandat geleitet hat. „Für uns war entscheidend, möglichst schnell einen verlässlichen und versierten Partner für die Stadt zu finden.“ Im Rahmen der Vergabeentscheidung waren daher neben dem Preis auch Konzepte zur Überflutungsprüfung mittels Oberflächenmodellierung sowie zur ganzheitlichen Sanierung ausschlaggebend.