Zukunftsorientierte Ansätze für die Werkzeugentwicklung zu finden – das ist die zentrale Aufgabe der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe (FGW). Zu diesem Zweck entsteht in Remscheid aktuell ein neues Innovationslabor: Die FGW will hier eine zusätzliche Forschungsinfrastruktur schaffen, mit der sie disruptive Ansätze für die Werkzeugindustrie entwickeln und deren Anwendung testen kann. Kernstück ist der Aufbau einer Prozesskette, mit der zeitlich und räumlich hochauflösende In-situ-Untersuchungen sowie Analysen von zyklischen und unter verschiedenen Belastungen auftretende Wirkmechanismen möglich sind. Das Projekt wird anteilig durch Zuwendungen des Landes NRW gefördert. Aus diesem Grund muss die FGW die einzelnen Geräte der Prozesskette im Rahmen von europaweiten Vergabeverfahren beschaffen. AHP hat dafür die vergaberechtliche Steuerung übernommen.
Für die Rechtsanwältinnen ist es immer wieder spannend, im Rahmen ihrer verschiedenen Mandate aus dem Forschungsumfeld in neue, hochgradig innovative Themenfelder einzutauchen. Dr. Michaela Hogeweg: „Wir strukturieren ein Stück Zukunft.“