Mehr Raum für Nahmobilität und Eigenständigkeit: Mit dem Umzug in eigene Büroräume im Krefelder Mies-van-der Rohe Businesspark hat die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS NRW) einen wichtigen Meilenstein erreicht. Ursprünglich innerhalb der kommunalen Strukturen der Stadt Krefeld entstanden, war die Geschäftsstelle der AGFS bislang in Räumen der Stadtverwaltung untergebracht. Die Arbeit des kommunalen Netzwerks wurde primär über Projektförderung und Mitgliedsbeiträge finanziert. Seit über einem Jahr wird der Verein nunmehr auch institutionell durch das Land NRW gefördert. In dem Zuge hat er sich zunehmend aus den städtischen Strukturen gelöst. Der Umzug macht den Schritt nun auch nach außen hin sichtbar.
Begleitung in Schlüsselphasen
AHP begleitet die AGFS seit mittlerweile zehn Jahren als Rechtsberater – insbesondere bei Fragestellungen an der Schnittstelle von Fördermittel- und Vergaberecht. In dieser Funktion hat die Kanzlei den Verein durch seine strukturellen Veränderungsprozesse navigiert, mehrere Vergabeverfahren gestaltet und in strategischen Grundsatzfragen beraten. Selbst den Mietvertrag für die neuen Büroräume hat AHP geprüft und verhandelt.
Um so schöner war es, die Einweihung des Büros als Gast gemeinsam mit dem AGFS-Präsidium rund um Vorständin Christine Fuchs (im Bild die Zweite von rechts) und den Mitarbeitenden zu feiern. Ebenfalls dabei waren unter anderem Viktor Haase, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW, sowie Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer (im Bild ganz rechts), der ebenfalls zum AGFS-Präsidium gehört.