Der Access e.V. verbindet anwendungsnahe Forschung mit industriellem Transfer – etwa in den Bereichen Luftfahrt, Automobil, Energie und Medizintechnik. Das Aachener Forschungsinstitut zählt aktuell zu den führenden Zentren für Materialforschung und für die Entwicklung metallurgischer Werkstoffe und Prozesse in Deutschland. Um dieser Rolle gerecht zu werden, hat Access jetzt in die Modernisierung von Analyse- und Präparationsgeräten für metallurgische Prozesse investiert. Ziel war der Aufbau einer kompletten Feinguss-Entwicklungsstraße, die zentrale Grundlagen für die Werkstoff- und Prozessentwicklung sowie für die Qualitätssicherung pulvermetallurgischer und additiv gefertigter Bauteile liefert. Die einzelnen Systeme dieser Straße hat das Institut im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens in insgesamt sieben Fachlosen vergeben. AHP hat das Institut dabei umfassend vergaberechtlich beraten und das Verfahren gesteuert.
Hochpräzise Analytik
Die beschafften Systeme dienen der hochauflösenden Charakterisierung von Mikrostrukturen, Phasen, Defekten und Gefügen sowie der präzisen Probenpräparation für weiterführende materialanalytische Untersuchungen. Schwerpunkt sind Rasterelektronenmikroskopie, ergänzende Detektorsysteme sowie mechanische und ionenstrahlbasierte Präparationsverfahren – einschließlich automatisierter Lösungen zur Defektpräparation und -analyse.
Rechtssichere Umsetzung
AHP berät regelmäßig Forschungseinrichtungen bei komplexen Beschaffungsvorhaben. Die Kanzlei ist darauf spezialisiert, technische und wissenschaftliche Anforderungen mit den Vorgaben des Vergabe- und Wettbewerbsrechts in Einklang zu bringen.